Wie uns die Seele den Weg weist

Hast Du schon von einer Instanz gehört, die sich „Gefühlskompass“ oder „inneres Navi“ nennt?

Mithilfe dieser kostenlosen „Seelen-App“ kannst du bei jeder Frage deine Herzensentscheidung zu Rate ziehen und so entsprechend deinem Seelenplan, die passende Richtung einschlagen.

Wenn du unsicher oder unentschlossen bist, wenn du zwischen zwei Angeboten wählen sollst und es dir schwerfällt – dein inneres Navi zeigt dir den richtigen Weg.

Als mir zum ersten Mal jemand erzählt hat, dass ich Schöpfer meines Lebens bin, mit allem was darin ist und das alles mit mir zu tun hat, da habe ich ihm einen Vogel gezeigt.

 

Die Seele weist den Weg

Als mir zum ersten Mal jemand erzählt hat, dass ich Schöpfer meines Lebens bin, mit allem was sich darin befindet, als Spiegel meines inneren, habe ich ihm einen Vogel gezeigt.

Von den Vorstellungen meiner Erzieher, mich an meinem Verstand zu orientieren, nur zu glauben, was ich sähe, konnte ich mich schlecht lösen. Da ist dieser biomechanische Anzug, gesteuert durch das Hirn und darin – noch etwas Komisches – das „Bewusstsein“. Das zusammen bin ich. Das ist alles. Wenn mein Körper stirbt, dann sterbe ICH – komplett. In meinen Anfang meiner 20-er Jahre begann ich, Rupert Sheldrake zu lesen. Morphogenetische Felder – faszinierend! Ich beschäftigte mich mit Meditation, mit indischen und indianischen Weisheiten. Auch entwickelte ich ein Interesse an den sogenannten „Grenzwissenschaften“ und den Verschwörungstheorien. So tastete ich mich langsam heran, an meine Spiritualität und an meine Identität als beseeltes, multidimensionales Wesen. Ich lernte und verwarf und erkannte doch. Ich hörte und vergaß und hörte, an anderer Stelle, erneut dasselbe.

Auch du kennst die neuesten Forschungsergebnisse der modernen Wissenschaft, der Epigenetik und der Quantenphysik. Ebenfalls aus der materialistischen Denkweise kommend konstruiertest dich neu. Du anerkanntest, dass du eine Seele bist, die einen Körper hat, und ihn durch dieses Leben steuert – und nicht etwa umgekehrt. Mittlerweile haben sich tausende von Situationen und Bestätigungen für diese Sichtweise angesammelt. Du weißt von deinem Energiekörper, der deine fleischlichen Ausmaße übersteigt und dich zu einem feinstofflichen Wesen macht. Du hast vielleicht sogar begonnen andere Menschen auf diesem Weg, zu deren Selbsterkenntnis zu begleiten.

Trotzdem kommen dir immer wieder Zweifel und Unsicherheiten. Du warst sehr fleißig und gründlich in der Erschaffung von Glaubensmustern und Fassaden.

Dann stehst du da und weißt einfach nicht weiter.

  • Was ist richtig, was ist falsch?
  • Wie soll ich mich entscheiden?
  • Warum passiert mir das?
  • Was hat das mit mir zu tun?
  • Warum tut man mir das an?
  • Wieso klappt das nicht?

Du bist unsicher und ängstlich.

In diesen Situationen kann ich eine wichtige Übung empfehlen. Verstehe die Kommunikation zwischen deiner Seele und deinem Körper. Benutze deinen Gefühlskompass. Spüre durch ihn, ob sich das, was du tust, was geschieht, was du vor hast, im Einklang befindet, mit deinem Seelenplan. Der Kompass zeigt unmissverständlich an, ob sich die Seele auf dem richtigen Kurs befindet.

Wie man diesen Kompass abliest möchtest du wissen?

Das Kommunikationsmittel zwischen Körper und Seele sind die Gefühle. Gefühle gibt es in einer großen Bandbreite. Sie lassen sich jedoch in zwei Hauptkategorien einteilen – in negative und positive Gefühle. Wobei die angenehmen Gefühle angestrebt werden, um die unangenehmen zu vermeiden.

Hier eine Liste der positiven Gefühle:

Liebe, Freude, Glück, Begeisterung, Harmonie, Friede, Geborgenheit, Vertrauen, Optimismus, Zufriedenheit u.v.m.

und der negativen Gefühle:

Hass, Angst, Wut, Trauer, Frust, Schuld, Ohnmacht, Aggression, Orientierungslosigkeit, Pessimismus u.s.w.

Die Positiven fühlen sich angenehm an und die Negativen unangenehm, wobei es individuell verschieden ist, wie ihre Intensität wahrgenommen wird. Menschen auf der ganzen Welt kennen diese Bandbreite an wahrgenommenen Gefühlen und haben ihre Strategien entwickelt damit umzugehen.

Gefühle sind jedoch nicht grundsätzlich mit dem Verstand in gut oder schlecht einzuteilen.

Ein Lachen oder Weinen scheint unmissverständlich. Es könnte sich jedoch um Freudentränen oder um ein höhnisches Lachen handeln.

Die äußerlich sichtbaren Ausdrücke von Gefühlen variieren also.

Es handelt sich lediglich um mehr oder wenige starke energetische Ausschläge auf der Gefühlsskala.

Ständig bewegen wir uns in unserem Leben mit unseren Empfindungen auf dieser Skala. Bleiben wir in der Mitte, in der Balance, fühlen wir uns energetisch ausgeglichen. Heftigere Energieausschläge, nach den beiden Seiten, empfinden wir als tiefe Gefühle.

Die wichtigste Schlussfolgerung aber, die wir aus diesen Erfahrungen mit den Gefühlen ziehen können, ist die Tatsache, dass Gefühle nicht aus dieser irdischen Welt stammen. Sie sind vielmehr Boten aus der Heimat unserer Seele, aus der kosmischen Dimension und sie verbinden uns mit dieser.

Wir können sie, als solche, wie ein Navi benutzen und uns von ihnen durch unser menschliches Abenteuer führen lassen, mittels des

Gefühlskompass

An jede unserer Inkarnationen ist die Bedingung geknüpft, den Schleier des Vergessens über unsere Seelen Erfahrungen zu legen, sodass wir unseren Seelenplan nicht kennen und uns auf die Suche nach ihm begeben müssen. Hierin unterstützen uns die Gefühle. Sie geben uns die nötige Orientierung auf dem Weg zu unserer Bestimmung. Benutzen wir das Navi, das auf die richtige Spur eingestellt ist, werden wir dafür mit guten Gefühlen belohnt. Wir fühlen uns fantastisch, sind planmäßig unterwegs. Ignorieren wir die Anweisungen, kommen wir vom Weg ab. Das Navi reagiert sofort („Bitte wenden Sie!“ ) und versucht uns wieder auf Kurs zu bringen. Unwohlsein kommt auf, wir können sogar das Ziel aus den Augen verlieren. Unsicherheit entsteht und Orientierungslosigkeit.

Der Gefühlskompass – ein Handlungsinstrument für die Praxis

 

Schaue Dir ein praktisches Beispiel für die Nutzung des Kompasses an. Es steht eine Entscheidung in deinem Business an. Du hast ein lukratives Kooperationsangebot von einem Geschäftspartner auf deinem Schreibtisch liegen. Die Konditionen sind gut. Augenscheinlich ist an dem Angebot der Zusammenarbeit nichts auszusetzen, aber du zögerst aus irgendeinem Grund noch.

Jetzt kommt dein Gefühlskompass zum Einsatz. Gehe in die Stille, komme ganz zu dir und nimm dir Zeit. Atme ruhig und tief in dein Herzfeld ein und gehe mit deinem Bewusstsein dort hinein. Stelle dir dann in allen Einzelheiten vor, wie es ist, wenn du das Angebot annimmst. Wie ist dein Gefühl am Morgen vor dem Treffen? Wie fühlst du dich bei der Zusammenarbeit? Bist du glücklich darüber den Geschäftspartner zu sehen? Wie fühlt es sich an, mit ihm zu sprechen, zu diskutieren, produktiv zu sein? Wie ist das Gefühl in der Mittagspause und wie am Feierabend?

Stelle dir die neue Situation so bildhaft und realistisch wie möglich vor

Dann gehe mit deiner Aufmerksamkeit in deinen Bauchbereich und spüre in deine Vorstellungen hinein.

Empfindest du ein eher mulmiges Gefühl, so ein komisches Kribbeln, ist das ein Zeichen von Ablehnung und Widerstand. Dann lasse die Finger weg von der Kooperation!

Aber wenn du merkst wie dein Herz singt und schneller schlägt bei dem Gedanken wie fruchtbar eure Zusammenarbeit verlaufen wird und wie viele neue Kunden und Umsätze zustande kommen werden, dann ist die Entscheidung zugunsten der Geschäftspartnerschaft gefallen.

Unsere Gefühle sind in dieser Hinsicht absolut verlässlich. Die bildhafte Vorstellung von Situationen in allen Facetten erzeugen in unserem Unterbewusstsein reale Gefühle auf die wir uns, bei näherem Hinsehen, absolut verlassen können. Uns bleibt die Freiheit, uns für oder gegen unsere Gefühle zu entscheiden. Wir wissen jetzt, warum wir uns mal so und mal so in den Lebenssituationen fühlen.

Als Belohnung für richtige Entscheidungen, sind wir glückliche Menschen. Sie sind stimmig und wir befinden uns im Einklang mit unserem übergeordneten Lebensziel. Das erfordert manchmal auch den Mut uns über unseren Verstand hinweg zu setzen.

Am Ende hören wir unser Navi sagen: „Sie haben ihren Zielort erreicht!“


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