Hypnose und Mentalcoaching bei Kindern und Jugendlichen

Hypnose mit Kindern und Jugendlichen – geht das überhaupt?

Aus Studien in der Forschung der klinischen Hypnose weiß man, dass Kinder einen sehr guten Zugang zu den Methoden der Hypnosetherapie finden. Dass es Ihnen besser gelingt als vielen Erwachsenen mag daran liegen, dass Kinder noch näher an ihre aktive Phantasiewelt anknüpfen. Ihr Zugang ist noch offen und sie sehen die Welt in einem anderen Kontext Den Trancezustand, den man als Erwachsener oft mühsam durch Entspannungstechniken herbeiführen muss, erleben Kinder als festen Bestandteil ihres täglichen Lebens. Trancezustände sind natürlich. Beobachten sie ein Baby, dass gestillt wird und dabei von seiner Mutter liebevoll gestreichelt wird – es ist der Welt entrückt.
Auch kann man beim Beobachten eines Kindes, dass im Spiel versunken ist, eine ebensolche Hingabe an die Phantasiewelt sehr deutlich erkennen. Das Kind scheint „mit offenen Augen zu träumen“.

Dass die Hypnotisierbarkeit bei Kindern mit dem Älterwerden nachlässt, mag daran liegen, dass rationale Fähigkeiten in den Vordergrund treten. Wer kennt nicht die Floskeln: „Schalt dein Gehirn ein!“, Wo hast Du nur deinen Verstand gelassen?“, Bleib mal im Kopf!“. Unsere Fähigkeit diese notwendigen, fast reflexartigen Besinnungen nach innen intuitiv zu gebrauchen, wird uns regelrecht abtrainiert. Überlegtes Handeln tritt mehr und mehr in den Vordergrund. Diese Tatsache erklärt die großen, mühelosen Erfolge von Hypnosetherapie bei Kindern, schon ab dem Kindergartenalter und bis weit in die pubertäre Phase hinein.

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